::: Angst vor Hunden

Aus persönlicher Erfahrung ist mir die Angst vor Hunden zu gut bekannt. Als Kleinkind vom Wachhund der benachbarten Schreinerei angefallen, war es in früher Jugend der eigene, vollkommen fehlerzogene Cocker, der mich mehr als einmal gebissen hat. Seit diesen Erfahrungen wechselte ich angstvoll, geradezu panisch die Straßenseite oder kehrte um, sobald ein Hund in Sichtweite war.

Dabei spielte weder Größe noch Rasse des "Feindes" eine tragende Rolle. "Hund ist Hund, Hund beisst, Hund ist gefährlich", so meine innere Einstellung zu dieser Zeit.

Durch intensive Auseinandersetzung mit dem Thema gelang es mir, eine etwas sachlichere Sichtweise der Dinge zu
erreichen. Nach Jahren der Auseinandersetzung waren nur noch die großen Vierbeiner als Gefahr für mich zu erkennen. "Den kleinen Hunden gebe ich im Ernstfall einen Tritt", so mein Motto. Ausgewichen bin ich den Kleinen nach wie vor, aber mein Motto half mir, nicht mehr panisch zu fliehen. Ein kleiner Schritt zum Ziel, aber war dadurch meine Angst vor Hunden gebannt, der Kern der Panik getroffen? NEIN! Die Welt tat mir nicht den Gefallen, nur noch in meinen Augen ungefährliche Hunde spazieren zu führen. So lebte ich weitere Jahre in nahezu panischer Angst vor "richtigen Hunden", wie ich die großen Vertreter ihrer Rasse zu nennen pflegte. Wie ich die Angst schlussendlich besiegen konnte ...

to be continued ...

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Leben retten, Organspender werden


17.12.2018 | 08:56


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